Seit 2007 arbeiten Wissenschaftler, Finanzberater und Fachexperten zur Erreichung dieser Ziele zusammen. Entstanden ist ein Regelwerk mit Normen und Prioritäten, mit dessen Hilfe die finanzielle Situation des Privathaushalts über mehrere Versorgungsstufen analysiert und bewertet werden kann. Es umfasst die Bereiche Absicherung, Vorsorge und Vermögensplanung.
Die Deutsche Finanznorm unterliegt einer permanenten Überprüfung und Aktualisierung. Die Gesellschaft für Finanznorm beobachtet den Markt hinsichtlich sozialer, steuerlicher oder gesetzlicher Änderungen und sorgt für die entsprechende Berücksichtigung im Regelwerk der Deutschen Finanznorm.
Verantwortliches Organ für die Pflege und Aktualisierung des Regelwerkes ist der wissenschaftliche Beirat.
Die Gesellschaft zertifiziert Finanzberater und Finanzsoftware, die nach dem Regelwerk der Deutschen Finanznorm arbeiten. Die Einhaltung der Deutschen Finanznorm wird durch die Gesellschaft regelmäßig überprüft.
In der Datenbank Finanzberater stehen die ersten Berater, die nach den Grundsätzen und dem Regelwerk der Deutschen Finanznorm arbeiten. Im Internet wird in Kürze auf einer Finanzportalseite die Finanznorm für den Verbraucher in vereinfachter Form zur Anwendung zur Verfügung stehen.
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Die Gesellschaft für Finanznorm gliedert sich in folgende Bereiche:
Organisationsplan
Der Wissenschaftliche Beirat legt die Grundregeln der Finanznorm fest und entscheidet über Änderungen , Anpassungen und Weiterentwicklung am Regelwerk der Deutschen Finanz Norm.
Das Berater-Beirat unterstützt den Wissenschaftlichen Beirat bei der Festlegung und Ausgestaltung der Normen. Das Gremium liefert Informationen aus der praktischen Anwendungssicht.